Willkommen auf deinem Classic World of Warcraft Server
Um Inhalte zu Posten musst du dich Anmelden oder Registrieren!

Falls du fragen hast kannst du dich gerne an unser Team wenden

Vielen dank & Viel Spaß

[RP] Eine Taurenstory - Helen Nimmersang

Für die Horde !

Moderatoren: Projektleiter, Server Technik

Baromir
Gelegenheitsposter
Gelegenheitsposter

[RP] Eine Taurenstory - Helen Nimmersang

Beitrag#1 » So 8. Apr 2018, 11:46

Kapitel Eins: Der Aufbruch

"Helen." Alle Anwesenden drehten sich zu Barfon um. Er sprach nicht mehr, seitdem er vom Donnerfels zurückkam, und wählte nun den Namen des jungen Kalbes, welches das erste seit vielen Jahren in der Familie ist. "Eine gute Wahl. Der Name bewahrt Hoffnung, die wir nun brauchen. Helen soll sie heißen und so gebärfreudig sein, wie ihre Mutter." sagte Melorn, der Vater, feierlich. Lediglich die Geburt eines Kalbs vermochte Barfons Stille zu durchbrechen. Seine stumme Entscheidung, sich vom Clan der Grimtotem abzuwenden und einen nomadischen Neuanfang zu wagen, hat keiner verstanden, doch handelte er damals als Anführer der Großfamilie immer zu Gunsten der Eigenen. So hat auch diese stumme Entscheidung keinen veranlasst, Zweifel zu hegen, doch wurde von vielen vermutetet, dass Magatha bei der Versammlung der Grimtotems dieses mal einen Schritt zu weit gegangen ist. Sie war auch vorher bekannt dafür, egoistische Forderungen zu stellen, doch dieses Mal breitete sich Unruhe innerhalb des Clans aus.
Melorn wies die Familie an, ihre Sachen zu packen. Während er selbst packte und befahl, blickte er immer wieder zu seiner Gefährtin Tabea. Sein sonst gebietender Gesichtsausdruck wandelte sich in einen fast überschwänglich freuenden und stolzen. Als wäre Melorn nicht in der Lage, verzog sich sein Gesicht dadurch zu einer hässlichen Fratze. Tabea lachte, lud noch kleinere Proviantsäcke auf den Wagen und machte es sich dort mit Helen bequem.
"Tharne, zieh den Wagen." sagte Melorn in einem befehlsgewohnten Ton. Seitdem Barfon verstummte, übernahm Melorn das Kommando, was er sonst nur vertretungsweise tat. Tharne schnaubte aufmüpfig und holte Luft, um unter wilder Gestik Widerstand zu leisten. "Sofort!" brüllte Melorn, welcher den ungestühmen und kraftstrotzenden Tauren nur zu gut kannte. Solange er seine Kraft für die Familie einsetzte, hatte er keine Kraft, um Ränge streitig zu machen. Er war noch zu jung.
Barfon zog das Tempo an. Trotz dessen, dass in jeder Richtung Tauren der Grimtoten waren, mied Barfon den Kontakt. Gann Steinkeil erkannte die doch recht auffällige Familie auf seiner Patrouille im südlichen Brachland, doch stellte keine Fragen und nickte ihm respektvoll zu. Innerhalb der Clans von Thunder Bluff war Barfon respektvoll angesehen und bekannt. In Feralas angekommen, machte die Truppe vor ihrem eigentlichen Ziel eine erste Rast. "Was hast du vor? Warum sind wir hier, Vater?" Melorn war angesichts seines neugeborenen Kindes und der jetzigen Situation unruhig. Jetzt, wo die beiden sich ein wenig Abseits der Truppe befanden, zeigte er es auch. Er wollte keinen Aufruhr in die Herde bringen. Barfon antwortete nicht, doch sein Blick lenkte seinen - gen Camp Mojache. "Wir können dort nicht einfach reinspazieren und uns niederlassen, Vater. Dein Freund Tofan ist zwar vertrauenswürdig, doch ist sein Rang nicht hoch genug, um uns spontan willkommen zu heißen." diskutierte Melorn mit fragendem Gesichtsausdruck. Barfons zustimmendes Nicken verwirrte ihn nur noch mehr, weshalb er schließlich fragte, ob er Tofan überhaupt sehen wolle. Wieder nickte Barfon. "Nun gut. Dann werde ich ihn eben hierhin holen. Halte ein Auge auf Tharne. Ich will nicht, dass er jedes Wildtier anlockt, sobald er wieder zu Atem gekommen ist." sagte Melorn, als er den ausgetretenen Pfad Richtung Camp Mojache hochstapfte.

"Barfon du zähes Stück Leder. Wenn ich mich recht entsinne, war dein Fell bei unserer letzten Begegnung noch kräftiger. Du entwickelst dich langsam vom Führer zum Weisen." Tofan lachte herzlich und klopfte ihm bei seiner Ankunft auf die Schulter. "Dein Sohn hat mir von eurer Flucht erzählt, oder soll ich es anders nennen?", Barfon schnaubte, "Er hat sich in den letzten Jahren gemacht, doch dass du die Führung so wortlos ihm überlässt, hätte ich nicht gedacht." Wieder lachte Tofan. Es war bekannt, dass er gerne doppeldeutig sprach und gute Freunde neckte. "Wie kann ich dir helfen? Ich kann euch keinen Proviant geben, noch euch Unterschlupf gewähren. Es wäre schon bei drei Tauren schwierig gewesen, doch ihr seid mehr als 15. Ich kann nur vermuten, dass ihr nach einem Ort sucht, um euer Lager aufzuschlagen." Barfon und Tofan verstanden sich blind, nach all den Abenteuern und Missionen, die sie in jüngeren Jahren gemeinsam durchlebt haben. "Es gibt nur einen Ort, der passt. Im Norden von Feralas, östlich der Straße, habt ihr einen Ort, an dem ihr Wasser und Nahrung findet und eure Ruhe habt. Dort findet ihr auch fürs Erste genug Kräuter. Ich muss dich jedoch warnen: Ich weiß nicht, was dich bewegt hat, doch der Ort ist nicht zu verteidigen. Ihr habt zwar den Gebirgskamm im Rücken, doch seid ihr sonst zu allen Seiten ungeschützt. Er ist trotzdem eure einzige Wahl, wenn ihr in Feralas bleiben wollt." Barfon hörte aufmerksam zu. Tofan konnte ihm ansehen, dass er zustimmte und seinen Vorschlag in Betracht zog. Dieser Ort wird für die ersten Wochen genug sein, um Proviant für die nächste Reise zu sammeln und zu Kräften zu kommen. "Nun gut alter Freund. Was ich bewirken kann, ist, dass wir auf der nächsten Patrouille weiter westwärts ziehen, damit wir mit euch in einer großen Truppe beim Engpass vor Düsterbruch erscheinen. Dies sollte euch eine sichere Durchreise erlauben." Barfon, der zuvor seitlich zu Tofan stand, um die Familie im Blick zu halten, drehte sich nun vollends zu ihm um. Er hob seinen Arm und ließ seine Pranke, die so schwer war wie ein junges Kalb, auf Tofans Schulter nieder. Ein Ausdruck tiefer Dankbarkeit legte sich auf seine Gesichtszüge. Tofan legte seine Pranke ebenfalls auf seine Schulter, klopfte zweimal zustimmend, und ging. "Der Zeitpunkt ist ungünstig, doch es eilt. Packt eure Sachen, macht euch langsam auf den Weg. Ich werde die Abendpatrouille vorziehen und wir ziehen direkt weiter, sobald ihr im Camp angekommen seid."
Melorn stand auf. Er hielt respektvollen Abstand zu den beiden, doch war er noch innerhalb der Hörweite. Sein Vater missbilligte zu Anfang seine Neugier, doch bemerkte er über die Zeit, dass Melorn es verstand, eine Atmosphäre für Geborgenheit und Vertrauen zu schaffen und dennoch zu hören und zu lernen. Seine Schweigsamkeit in vertraulichen Belangen war letztendlich das Bindeglied, wodurch Barfon sein Handeln erlaubte. "Es geht weiter. Unser Ziel ist das nördliche Feralas. Dort lassen wir uns nieder. Tofan begleitet uns an Düsterbruch vorbei, doch seid trotzdem auf einen Kampf vorbereitet. Mit den Ogern dort ist nicht zu spaßen. Tharne, ich überlasse dir die Entscheidung: Entweder ziehst du den Karren mit meiner Gefährtin oder du läufst nebenher und bewachst sie. In beiden Fällen eine verantwortungsvolle Aufgabe." Als Melorn verstummte, zog Tharne die Mundwinkel nach unten: "Als ob ich nochmal den Karren ziehe. Ich schwitze sonst nur im Kampf." Er schulterte seinen Streitkolben und hob die Brust, was seine Entscheidung unterstreichte und ihn trotz der vorigen Anstrengung kraftvoll und unermüdlich wirken lies.
Nachdem die Alten wieder in die Wagen geklettert sind und die Jungen zum Ziehen eingeteilt wurden, ging die Reise weiter. Es war wahrlich ein Segen, dass so viele männliche Tauren zur Familie gehörten. Melorn schritt voran, zuversichtlich, dass die letzte Etappe der Reise keine Gefahr darstellte, die sie nicht bewältigen konnten..
Zuletzt geändert von Baromir am Mi 11. Apr 2018, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
https://www.twitch.tv/drw4ts0n
"Sind wir nicht eine krasse Herde?" fragte der Taure den Zwerg grinsend, als sie Pranke in Hand inmitten lebenden Feuers ihr Abenteuer begannen.

Baromir
Gelegenheitsposter
Gelegenheitsposter

Re: [RP] Eine Taurenstory - Helen Nimmersang

Beitrag#2 » So 8. Apr 2018, 11:47

Kapitel Zwei: Ein schicksalshafter Bartträger

"Wir sind eine Herde. Er ist eigensinnig und ungestüm, doch hat er noch nie gegen die Familie gehandelt." Melorn scharrte mit den Hufen. Tharne war seltsam wortlos, seitdem das Lager aufgeschlagen wurde. Man hat sich im Wechsel auf Sammeln und Jagen konzentriert, während alle anderen bis auf Beobachtungsposten ein provisorisches Lager bauten. Inmitten dessen verschwand er.
Tabeas Gesang zauberte immer wieder ein Lächeln in Helens Gesicht. Ihre Laute wiederrum brachten die ganze Familie zum Lachen. "Sie wird mal besser singen als du, Liebes" sagte Melorn mit tiefer, sanfter Stimme. Tabea blickte herausgefordert zu ihm auf - er blickte breit grinsend zurück. Sie holte zu einem Konter aus, doch verstummte besänftigt, als Helen wieder mit einer Folge von Tönen verschiedener Höhe die Luft zum Vibrieren brachte. Tabea und Melorn sahen sich an und schmiegten die Köpfe in einem Moment liebevoller Dreisamkeit aneinander.

"Melorn - hör mich an." Fearn kam zügig zum Camp zurück und ließ die anderen Mitglieder der Patrouille in einem Spurt zurück. Melorn erkannte den ernst der Lage und wies auf sein Zelt. Dort angekommen schilderte Fearn seinen Fund:
"Ein Zwerg ist tot. Er kam von Norden und konnte Tofans Patrouille nicht gekreuzt haben. Er ist brutal ermordet worden. Sein Gesicht ist kaum noch zu erkennen.. es wurde schon eins mit der Erde. Das war kein Tier, Melorn." Fearns Blick trug Sorge. Er wusste so gut wie Melorn, dass man sich einen Schlagabtausch mit der Allianz gerade nicht leisten konnte. Der tote Zwerg war eine Einladung, das Camp zu überrennen, denn schließlich gehörte die Familie immer noch zu den Grimtotem, welche auch bei der Allianz einen Ruf hatten, ungewohnt schnell zur Waffe zu greifen, um einen Konflikt zu beenden. "Fearn, wie gut bist du bei Kräften?" Melorn musterte den Tauren, welcher prompt fragte, wie seine Befehle seien. "Ich gebe dir mein Siegel mit. Ich hörte im Norden von Desolace sind Nachtelfen zu finden. Überbringe ihnen mein Siegel und verlange einen Diplomaten. Teile ihm mit, dass ich mit ihm eine ernste Situation besprechen muss. Es ist sehr wichtig, dass du erfolgreich bist, Fearn. Du hast mein volles Vertrauen." Fearn nickte, lief zu seiner Gefährtin und wechselte mit ihr wenige Worte. Nachdem er seine Waffen bis auf ein Kurzbeil ablegt, nahm er das Siegel von Melorn entgegen und brach auch gen Norden.
Fearn lief zügig, verfolgt von Melorns letzten Worten zu ihm: "Zeige keinen Anflug von Wut und sei achtsam. Nicht alle Nachtelfen sind edlen Charakters."


Tharne erreichte das Dorf bei Sonnenuntergang und brachte einen Sack voll Kräuter mit. Barfon beobachtete die Begegnung von Melorn und ihm aus der Ferne. Er hat sich seit der Ankunft zurückgezogen und überließ Melorn vollends die Führung der Familie. Da er sich jedoch beschäftigen wollte, kümmerte er sich um die Herstellung von Trockenfleisch, wodurch bei ihm durch seine ruhige Arbeit und Stille ein Ort des Friedens entstanden ist. Nun saß er reglos da und beobachtete.
"Wo warst du? Wo ist deine Waffe?" Melorn kam ohne Umschweife auf den Punkt. "Westlich des Pfads liegt ein toter Zwerg. Ich will deine Waffe sehen!" Tharnes Laune schlug schlagartig um. Er griff an seinen Gürtel und schleuderte ein Kurzschwert zu Boden, welches er normalerweise als Zweitwaffe im Kampf trug. "Wenn du meinen Streitkolben suchst, er liegt in meinem Zelt. Ich brauchte ihn nicht, um die Wälder zu erkunden." Tharnes Worte überschlugen sich und etwas Schaum quoll aus seinem Mund, als er sich in Rage redete: "Ich habe Kräuter mitgebracht, obwohl ich nicht im Dienst war und habe Dank, statt Schuldzuweisungen bei meiner Heimkehr erwartet." Er schaute sich um und brummte: "pah.. Heimkehr..". Tharne warf Melorn den Sack vor die Füße und wandte sich ab. "Du wurdest über drei Sonnen nicht gesehen, Tharne." sagte Melorn, dem die Argumente ausgingen, obwohl er ihn weiterhin für schuldig hielt. "Ich kannte die Wälder noch nicht.." sagte Tharne müde, ignorierte jeden Tauren und legte sich in seinem halb-offenen Zelt nieder. Melorn holte Luft, wollte etwas sagen, doch fehlten Beweise. Er knurrte und nahm das Kurzschwert an sich. Er zog es aus der Waffenscheide, betrachtete die Klinge im Feuerschein und roch daran. Kein Zeichen frischen Blutes. Als sein Misstrauen zunehmend von den umstehenden Tauren bemerkt wurde, wandte er sich schließlich ab und ließ sich bei Barfon nieder.
Helen fing an zu lachen. Ein Schwall hoher Töne wog durch die Menge, ehe sie länger und leiser wurden. Tabea kitzelte Helen, da die Anspannung sich auch auf das Kalb übertragen hat. Helen entspannte sich und schaute ihrer Mutter tief in die Augen, welche sie summend in den Schlaf wiegte.

Die Nächte waren still. Seitdem das Lager aufgeschlagen wurde, gab es bis auf den Zwerg keinen Zwischenfall. Die Wildtiere könnten manchen Tauren durchaus gefährlich werden, doch machten sie auf Grund der Lagerfeuer instinktiv einen großen Bogen um das Gebiet. Mehrmals am Tag hörte man fernes Ogergebrüll aus dem Süden, doch kamen sie nie in Sichtweite des Lagers. Zu Anfang machten Melorn die Drachkin im Norden Sorgen, doch sie scherten sich nicht um die Herde, sondern verteidigten lediglich ihr Territorium. Nun wartete er ungeduldig auf die Rückkehr von Fearn. Selbst wenn er nicht ganz bei Kräften war, hätte er zur letzten Sonne erscheinen müssen. Rastlos durchquerte Melorn das Lager und sprach mit den Wachposten, während die Morgendämmerung die letzten Schatten der Nacht verdrängte. Als die Sonne Tharnes Zelt erreichte, bemerkte er seine Abwesenheit. "Wo ist Tharne?" fragte Melorn die Wachposten. Nach und nach gab jeder zu verstehen, dass er ihn nicht gesehen habe.
Melorns Sinne reagierten. Er stieg einen Hügel empor, konzentrierte sich und fing an leise zu murmeln. Schlagartig fegte sein Blick über verschiedene Stellen des Waldes und entlang des Pfades. So selten er den Zauber anwendete, war er in diesem Fall doch nützlich. Der Süden war ruhig, die Drachkin rührten sich auch nicht. Im Westen drehten sich die Steinriesen langsam zu dem Lichtschein hin, welcher Melorns Zauber ausstrahlte. Schließlich schaute er nach Norden und das Blut gefror in seinen Adern. Steif stand er dar und atmete nicht. Eine Gruppe stark bewaffneter Zwerge schritt gen Süden. Die Widder waren gepanzert und kampfbereit. Ein Zwerg in weißem Gewand bemerkte den Zauber als Erstes, murmelte und verblasste Melorns Sicht nach und nach. Erst, als er den Zauber auflöste und er wieder zu Atmen wagte, bemerkte Melorn seine pochenden Lungenflügel. Tief atmete er aus und ein, sammelte seine Sinne und brüllte: "Zu den Waffen! Räumt das Lager!" Die Tauren erschraken, doch reagierten sie erfahren, griffen zu ihrer Waffe und rannten in Richtung Süden. Es gab zwei Ausgänge aus dem Tal, einen im Norden, einen im Süden. Darüber verlief der Pfad, welcher zu beiden Seiten abfiel. 'Der andere Zwerg musste Alarm geschlagen haben' dachte sich Melorn, während er seine Krieger nach Norden ausrichtete und keinen weiteren Gedanken an Fearn verschwendete. Dafür war jetzt nicht die Zeit.
In der Ferne trabte eine Truppe los. Die älteren Tauren schlossen sich Tabea an und schritten gemeinsam auf dem Pfad nach Süden. Barfon hat Tabea sein Horn gegeben, welches er in jüngeren Zeiten gebrauchte. Er wusste, dass Tofan es erkennen würde. Sie würde wissen, wann sie es benutzen muss. Er hob seinen Schild und klopfte mit seiner ungewohnt großen Axt darauf, langsam und rythmisch. Melorn stimmte ein Summen an, welches nach und nach die Herzen der Tauren ergriff. Sie stampften im Takt oder finden an zu brüllen, hielten die Stellung und machten sich kampfbereit. Das Donnern der Hufe wurde lauter und Zwerge auf Widdern und zu Fuß rannten um die Kurve. Melorn griff in eine Tasche, rannte ein paar Schritte vor, rammte ein Totem in den Boden und hob gleichzeitig seinen Schild. In dem Moment flogen die ersten Schüsse - wie Explosionen hallten sie durch die Wildnis. Melorns Schild fing die Schüsse ab, doch war er den herandonnernden Widdern machtlos ausgesetzt. Zwanzig Meter, fünfzehn Meter, zehn.. Ein Widder rannte direkt auf Melorn zu. Auf dem Tier saß ein eisenumwobener Zwerg mit rotem Haar und irrem Blick. In dem Moment, als die Hufe des Widders fast das Schild durchbrachen, verlangsamte sich seine Bewebung massiv und Melorn wusste, dass sein Totem funktionierte. Der Aufprall der Widder war gezügelt, doch trotzdem massiv. Barfon lehnte sich in sein Schild und stand wie ein Fels an vorderster Front. An ihm zerbrach die von Widdern geformte Speerspitze und langsam begann ein Kampfgetümmel ohnegleichen. Melorn schaffte es, den ersten Hufen auszuweichen, wobei ihn die Hinterläufe bei seinem Manöver das Schild aus der Hand schlugen. Trotz Barfons Bemühen trieben die Zwerge einen Keil in die Tauren und öffneten nach und nach einen Weg zu den älteren und schwächeren Tauren. Viele der weisen Familienmitglieder murmelten Zaubersprüche und schlossen kleine Wunden, welche im Kampfgetümmel bei den Kriegern entstanden, doch vermochten sie im Eifer des Gefechts nicht mehr zu bewirken und laugten sich selbst dabei aus. Das Horn ertönte. Melorn sah, dass der rothaarige Zwerg auf die Gruppe zuschoss, richtete sich auf, nahm einen sicheren Stand ein und stieß den Zwerg mit einer Erdenkraft vom Widder, dass er bäuchlings neben dem Pfad einen Graben zog. Wut kochte im Zwerg hoch, dass sein Gesicht fast gänzlich eins mit seiner roten Haarpracht wurde. Er richtete sich auf, drehte sich um und zog Axt und Schild. Melorn indes versuchte gar nicht, seine eigene Wut zu zügeln. "Du Winzling wagst es.." er nahm einen Streitkolben vom Boden auf, der seinem gefallenen Besitzer nicht mehr dienlich war. Ein Schuss durchstaß Melorns Flanke, doch er ignorierte sie komplett. Er rammte ein Totem in den Boden, vernahm die gewonnene Kraft, nahm den Streitkolben in beide Hände und ging murmelnd auf den Zwergen zu. Den Streitkolben umwob ein silberner Nebel, welcher willkürlich die Richtung änderte. Auf einem Hügel im Süden sah er den Umriss eines Tauren. Tofan? Er konzentrierte sich auf den ersten Schwung. Der Streitkolben krachte auf den Schild. Der Zwerg stöhnte, hatte den Schlag aber so geschickt angelenkt, dass Melorn durch den Schwung den Konter des Zwerges nicht abwehren konnte. Er schnitt durch die Kettenrüstung am Bein und hinterließ eine klaffende Wunde. Melorn war gezwungen die Wunde zu mindern, doch rammte der Zwerg ihm den Schild in den Bauch, als er dem Blutfluss entgegenwirken wollte. Seinen Streitkolben immer noch in beiden Händen, sah er die Sicherheit des Zwerges und den Hohn in seinen Augen. Melorns Fell kribbelte. Er spürte den Luftzug, der seine Gliedmaßen lenkte. Der Moment war gekommen. Er schockte den Zwerg und hinterließ Eiskristalle auf Schild und Beinen. Ein tiefer Atemzug, das Gewicht der Waffe in seinen Händen und der Nebel drückte den Kolben gen Boden. Melorn führte die Waffe, welche den Zwerg beim ersten Schlag auf die Schulter krachte. Wie schwerelos hob er den Streitkolben zum zweiten Schlag, bevor er mit erneut auf den Zwerg heruntersank und ihm den Helm vom Kopf schlug. Die Eiskristalle tauten. Er hob den Streitkolben über seinen Kopf und wirkte massiv. Ein finaler Schlag sank auf den Zwerg hinab, dessen Wucht metallisch durch die Luft sang. Der Zwerg hob seinen Schild, stemmte sich mit aller Kraft gegen den Schlag und versteinerte. Der massive Schlag prallte ab wie ein stumpfes Schwert an einer Felswand. Melorn war fassungslos. Langsam glitt die Farbe zurück in das Gesicht des Zwerges, welcher mit einem weiteren Hieb die Wunde am Beim noch weiter öffnete. Erst jetzt bemerkte Melorn, wie ihn die Lebensenergie verlies. Er war gefangen in seiner Wut, dass seine anderen Sinne verblassten. In einer schwachen Geste legte er seine Pranke auf sein Bein und sackte in die Knie. Der Zwerg ging auf ihn zu; Blut rann ihm die Stirn herunter. Melorn und der Zwerg waren nun auf Augenhöhe. "Barath fur barath." sagte der Zwerg, während er mit einem Stich die Axtspitze in seine Brust bohrte. Melorn hörte noch einen dumpfen Schrei, während er auf die Seite fiel und starb.

Tabea hielt Helen im Arm, welche sich schreiend zu entwinden versuchte. Tränen rannen ihr über das Gesicht, als sie Luft holte und kräftig in das Horn blies. In der Ferne hörte sie Oger brüllen, doch war die Gefahr so greifbar, dass es ihr egal war. Sie blickte zurück, sah, wie ein Verwandter nach dem anderen fiel und die Zwerge mit Schusswaffen und Rüstung langsam die Oberhand gewannen und im Blutvergießen nicht langsamer wurden. Sie sah nur noch die Chance in der Flucht, drehte sich um und rannte los. Noch ehe Sie den Pfad hochgerannt war, sah sie den Tauren auf sie zukommen. Er rannte nicht und war sich bewusst, dass der schmale Pfad nur an ihm vorbeiführte. "Tharne, hilf mir.. hilf uns!" Sie erkannte den massiven Tauren, welcher sie fixierte, seinen riesigen Streitkolben in beide Hände nahm und ihr mit einem Schwung alle Rippen brach. Tabea war tot, bevor sie auf dem Boden aufschlug. "Familie.. Ihr habt den Clan verraten." Helen wimmerte vor seinen Hufen und verstand die Situation nicht. Tabea hat sie vor dem Aufprall aus purem Reflex fallen gelassen, bevor sie hinweggefegt wurde. Tharne schaute mit erhobenem Kinn auf Helen hinab. "Verräter verdienen keine Ausnahmen. Singen wirst du wohl nie." Er hob seinen Kolben und zielte auf das ungeschützte Kalb. Im Moment des Aufpralls traf er auf Metall. Unter schweren Wunden hat Barfon es geschafft, sich über das Kalb zu werfen. In seinem Sprint ließ er Schild und Waffe fallen und absorbierte den Schlag mit seinem Rücken. Seine Wirbelsäule knackte. "Tharne, ich habe niemanden verraten. Ich habe mich lediglich nicht geäußert. Du bist noch so jung.." Barfons Augen schlossen sich und er sank langsam zur Seite. Helen schrieh verzweifelt, was Tharnes Absichten genauso ins Wanken brachte, wie Barfons Erklärung seines stummen Protests gegenüber Magatha. In dem Moment stellten sich seine Nackenhaare auf, er witterte Gefahr. Er sah sich um und in einem Moment der Unachtsamkeit erschien ein Panther neben dem Kalb, packte es mit einem beherzten Biss in den Nacken und rannte davon..
Zuletzt geändert von Baromir am Mo 23. Apr 2018, 16:57, insgesamt 3-mal geändert.
https://www.twitch.tv/drw4ts0n
"Sind wir nicht eine krasse Herde?" fragte der Taure den Zwerg grinsend, als sie Pranke in Hand inmitten lebenden Feuers ihr Abenteuer begannen.

Baromir
Gelegenheitsposter
Gelegenheitsposter

Re: [RP] Eine Taurenstory - Helen Nimmersang

Beitrag#3 » So 8. Apr 2018, 11:48

Kapitel Drei: Panthertastische Wendungen

Tofan spazierte unauffällig abseits der Pfade und ließ eine Mischung aus Instinkt und Willkür seine Schritte lenken. Er verharrte für einen Moment und rekte den Kopf. Seine Nase sog frische Morgenluft ein, die noch feucht von der Nacht war. Ein friedvoller Tag für seine Wildjagd begann, auf die er sich schon länger gefreut hatte. Er war schon immer ein Einzelgänger, der bewaldete Territorien bevorzugte und sich dort zu Hause fühlte. Außerdem spottete hier niemand, dass er kein Tier zähmte, wie es unter Jägern üblich war. Zwar konterte er, dass er es nicht brauche, was auch stimmte, doch wusste jeder insgeheim, dass es ihm an der Fähigkeit mangelte, Wildtiere zu beruhigen.
Ein Knacken riss ihn aus seinen Tagträumen, welches von einem Reh stammte, das unbesonnen in vielen Metern Entfernung graste. Tofan beobachtete das schöne und noch junge Reh einen Augenblick und bemerkte, dass es nur die Blüten der Blumen fraß, welche sich der Morgensonne entgegegenstreckten. Hinzu kam, dass in dem Moment die Wolken auseinanderbrachen und sich ein einzelner Lichtstrahl auf die Wiese verirrte und das Reh in schimmernd-oranges Licht tauchte. Es reckte den Kopf und genoss einen Augenblick umarmender Wärme und frisch-feuchten Blüten auf der Zunge. In den Moment zog er seinen Bogen vom Rücken, spannte die Sehne, und erschoss das Reh mit einem einzigen Schuss. Zwar faszinierte ihn das Verhalten, doch konnte er das Tier immer noch würdigen, indem es sowohl das Fleisch, als auch das schöne Leder verwertete. Der Wind drehte und der Lichtstrahl verlor sich wieder in den Wolken, welche die kleine Lichtung nun in wandernde Schatten tauchte.
Gemächlich schritt er auf seine im Wiesenbett ruhende Beute zu und ignorierte den Windwechsel. Erst als er den Bogen verstaute und ein Tau zum Verschnüren des Rehs hervorholte, bemerkte er die Augen im Schatten eines Baumes. Trotz seiner guten Augen musste er zweimal hinsehen und vernahm die Umrisse eines Raubtieres, welches, durch den Windwechsel angelockt, seine Bewegungen fixierte. "Ein Panther?" sagte er erstaunt, als dieser seine Muskeln anspannte und zum Sprint ansetzte. Tofans Gedanken überschlugen sich. 'Einen Panther in Feralas gibt es nicht. Wo kommt er her?' In einer Bewegung griff er in seinen Beutel an seiner Flanke und zog eine Falle hervor, legte sie hinter sich und legte seine Pranke auf den am Gürtel befindlichen Dolch. Er wirbelte wieder herum; der Panther raste in überwältigender Geschwindigkeit auf ihn zu. Er sprang und zielte mit seinen riesigen Pfoten auf Tofans Oberkörper. Tofan wich aus. Der Panther verfehlte sein Ziel und streifte seine Schulter mit einer seiner Pranken. Adrenalin schoss durch sein Adern. War er verwundet? Er spürte es nicht. Er drehte sich zur schwarzen Gefahr, streckte eine Hand aus und versuchte das Tier zu beruhigen. Auf dieser Distanz war es gefährlich. Der Panther fauchte, ein tiefes Grollen rollte durch seine Kehle. Es atmete in kurzen Zügen und erwiderte seinen Blick. Beide verharrten und warteten auf einen Fehler des Anderen. Während er weiterhin versuchte, das Tier zu beruhigen, wuchs in ihm der Wunsch, es zu zähmen. Auf dieser Distanz strahlte das Tier eine Schönheit und Eleganz ohnegleichen aus. Das Fell glänzte seidig, doch war es durchzogen von einem Braunton, der untypisch für Panther war. Tofans Neugier wuchs ins Unermessliche. Er fing an zu schwitzen, da er sich so darauf konzentrierte das Tier zu beruhigen. Es fauchte, drohte einen Sprung an, entspannte sich wieder. Die nächsten Momente waren pures Chaos. Der Panther änderte augenblicklich seine Stimmung. Mal war er neugierig und entspannt, dann agressiv und mutig. Er schlug nach Tofan, welcher sich im bittersten Falle ganz auf seine Falle verließ. Das Raubtier wurde launischer. Seine Stimmung schlug immer schneller um. Tofan verharrte, seine Hand immer noch vorgestreckt und konzentrierte sich auf seinen Puls. In dem Augenblick sah der Panther ihm tief in die Augen und Sekunden wurden zur Ewigkeit. Dann drehte er sich um, legte sich auf den Rücken und streckte alle Pfoten von sich. Tofan rührte sich nicht. Trotz dessen, dass der Panther keine Gefahr mehr ausstrahlte, war das Verhalten surreal. Als der Panther sich wieder zu ihm drehte, glaubte er nun vollends seinen Augen nicht mehr. Sein Mund klappte auf, er stammelte nur noch, "Wie.. was zum..?", als ihn der Panther wieder eindringlich ansah und Hörner aus seinem Kopf sprossen. Der Panther antwortete mit einem Augenzwinkern und fing auf eine Weise an zu knurren, die nur ein Lachen sein konnte. "Nele?!" Tofan glaubte zu spinnen. Seine Gefährtin verwandelte sich in einen wunderschönen, dunkelbraunen Tauren, während ihr Lachen nun immer deutlicher zu erkennen war. "Du würdest meine Rückkehr sehnsüchtig erwarten sagtest du. Nun hätte ich deine prächtige Lende beißen können, bevor du Notiz genommen hättest." Sie lachte unentwegt und vergoss Freudentränen, da sie endlich wieder vereint waren. "Vonwegen Gleichgewicht der Natur. Jetzt verstehe ich, warum du ins Schlingendorntal musstest. Du wirst nie erwachsen. Ich bin dennoch.. stolz auf dich und froh.., dass du zurück bist" sagte Tofan kopfschüttelnd und herzergriffen, als er sie umarmte. "Wie hast du es geschafft? Selbst deine Hörner konntest du verstecken." Sie zwinkerte lediglich, nahm das Reh leichthändig und warf es sich über die Schulter, während sie den freien Arm zu Tofan streckte, seine Pranke ergriff und sie gemeinsam, lachend und wie beflügelt zum Camp Mojache zurückspazierten. Dann ertönte ein Horn.

Ohne Rücksicht rannten sie den Pfad zwischen den Ogern durch und bogen endlich nach Norden ab. Das Reh hat es nicht einmal ins Camp Mojache geschafft und lag ohne einen Hauch des früheren Glanzes unnatürlich im Gras, wo Nele es fallen gelassen hat. Tofan konzentrierte sich nur auf zwei Dinge: Den Aspekt, der sie beide gefährlich beflügelte, und sein Blick in die Ferne, welcher kaum half, da sie noch nicht am Rand der Senke ankamen, in der ein Kampfgetümmel tobte. Doch Tharne erblickte er, wie er massig vor Tabea aufragte und sie mit einem Schwung seines Streitkolbens in den Tod schickte. "Nein!" schluchzte er, als er das Tempo noch weiter anzog. Tränen versperrten ihm die Sicht. Er wusste, dass er es nicht rechtzeitig schaffen würde. Nele verschwand im Schatten, er keuchte im Sprint "Rette sie." und hoffte, dass sie das Schlimmste vermeiden konnten. Er sah Tarne als groben Umriss, wie er den Streitkolben hob und ihn wie eine stumpfe Guillotine auf das Kalb herabsenkte. Metallisches Knacken ertönte und er musste zusehen, wie sein bester Freund seinen letzten Atemzug nahm. Das Kalb schrieh auf. Er war fast in Reichweite, nahm den Bogen und einen Pfeil in die Hand. Er schaffte es nicht. Verwirrt hielt Tharne für einen Moment inne, als Nele vor ihm erschien, Helen packte und mit all ihrer Kraft zu einem Sprint ansetzte. Tharne stand da, wie versteinert, reagierte dann schnell. Als er sich umdrehte und sie abfangen wollte, hielt er inne. Tofan zielte auf ihn. Mit sicherem Stand verharrte er mit der Sehne des Bogens an der Fingerspitze. Obgleich Tofan ein ausgezeichneter Schütze war, würde er zu viel riskieren, wenn er nun verfehlte. Er beließ es bei der Drohung, um Zeit für Nele und Helen zu gewinnen. Als die Distanz groß genug war, griff er in seinen Beutel und legte an einem engen Stück Pfad eine Falle ab, falls Tharne sich doch dazu entschloss, sie zu verfolgen.

Nele hielt nicht an. Sie rannte mit Helen an Tofan vorbei, verwandelte sich im Lauf und hielt das Kalb nun mit einer Umarmung, die Liebe ausstrahlte und Hoffnung suchte. Sie rannten zum Camp Mojache zurück und warfen immer wieder einen Blick nach hinten. Das Licht verschwand hinter dunklen Wolken. Selbst der Himmel vergoss nun Tränen.
Zuletzt geändert von Baromir am Mo 23. Apr 2018, 16:59, insgesamt 3-mal geändert.
https://www.twitch.tv/drw4ts0n
"Sind wir nicht eine krasse Herde?" fragte der Taure den Zwerg grinsend, als sie Pranke in Hand inmitten lebenden Feuers ihr Abenteuer begannen.

Benutzeravatar
Wanderwichtl
User für alles
User für alles

Re: [RP] Eine Taurenstory - Helen Nimmersang

Beitrag#4 » Mi 11. Apr 2018, 19:20

gefällt dem Papa Gnom. solltest du einen externen Korrekturleser wünschen stelle ich mich zur Verfügung.
Man muss Gott für alles Danken, erst recht für'n Gnom aus Oberfranken!

Baromir
Gelegenheitsposter
Gelegenheitsposter

Re: [RP] Eine Taurenstory - Helen Nimmersang

Beitrag#5 » Mi 11. Apr 2018, 19:41

Kapitel vier: Platzhalter

Danke für dein Feedback :-) Ich bin nur zu ungeduldig. Die Hälfte von Kapitel zwei habe ich heute in Einem heruntergeschrieben, wie sie mir grad in den Sinn gekommen ist. Ich will dann auch incht lange warten, wenn ich das Gefühl habe das Kapitel ist zu Ende.

Edit: Kapitel drei ist fertig. Zwar könnte ich noch mehr schreiben, doch es werden nur noch zwei Kapitel folgen. Danach kommen vielleicht neue Abenteuer.. ;-)
Zuletzt geändert von Baromir am Mo 23. Apr 2018, 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
https://www.twitch.tv/drw4ts0n
"Sind wir nicht eine krasse Herde?" fragte der Taure den Zwerg grinsend, als sie Pranke in Hand inmitten lebenden Feuers ihr Abenteuer begannen.

Baromir
Gelegenheitsposter
Gelegenheitsposter

Re: [RP] Eine Taurenstory - Helen Nimmersang

Beitrag#6 » Mi 11. Apr 2018, 19:42

Kapitel fünf: Platzhalter
https://www.twitch.tv/drw4ts0n
"Sind wir nicht eine krasse Herde?" fragte der Taure den Zwerg grinsend, als sie Pranke in Hand inmitten lebenden Feuers ihr Abenteuer begannen.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron